Es gibt Dinge im Leben, da tue ich mich einfach richtig schwer. Und dazu gehört das Entsorgen von Kleidungsstücken, die ich selber genäht habe - selbst wenn ich sie schon lange nicht mehr tragen kann, weil da einfach 2 bis 3 Kilos mehr auf Hüfte und Taille lagern als auch schon....
Kürzlich las ich in der annabelle einen Artikel über eine Profi-Schrankaufräumerin. Selbstverständlich gibt es dafür einen englischen Ausdruck: The Wardrobe Organizer. Ich habe zwar nicht das Bedürfnis, eine wildfremde Person ins Haus zu holen, welche mir dann sagt, was ich behalten darf und was nicht. Aber einen tollen Tipp habe ich dennoch bereits angewandt:
Ich habe mir vor vielen Jahren dieses Kleid genäht:
Kürzlich las ich in der annabelle einen Artikel über eine Profi-Schrankaufräumerin. Selbstverständlich gibt es dafür einen englischen Ausdruck: The Wardrobe Organizer. Ich habe zwar nicht das Bedürfnis, eine wildfremde Person ins Haus zu holen, welche mir dann sagt, was ich behalten darf und was nicht. Aber einen tollen Tipp habe ich dennoch bereits angewandt:
Ich habe mir vor vielen Jahren dieses Kleid genäht:
Ich trug es gerne, es passte mir wie angegossen, ich fühlte mich toll. Und heute? Ich kriege fast keine Luft mehr, wenn ich es trage, und ich sehe aus wie eine Blutwurst. Ich muss es entsorgen, dabei tut es so weh!
Aber die professionelle Schrankaufräumerin hat für solche Fälle eben einen Tipp: fotografiere das Kleidungsstück, damit du eine schöne Erinnerung hast! Eigentlich banal, aber genau das tat ich. Den Reissverschluss konnte ich zwar noch knapp schliessen, aber damit es ein einigermassen gutes Bild wurde musste ich den Bauch gewaltig einziehen :-)
OK, nun habe ich mein Erinnerungsbild und kann das Kleid getrost in die Kleidersammlung geben.
Hier habe ich ein wenig mit PicsArt herumgespielt :-))
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